Preisüberwacher will Billag abschaffen
Es freut uns, dass auch der Preisüberwacher Stefan Meierhans gefallen an unserem Modell findet. Folgendes war heute im Tages Anzeiger zu lesen:
Preisüberwacher will Billag abschaffen – TV-Gebühren sollen sinken
Der Widerstand gegen die Billag wächst: Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert die Abschaffung der Firma, die im Auftrag des Bundes die Fernseh- und Radiogebühren eintreibt.
«Es gibt heute keine Berechtigung mehr für ein separates Unternehmen, das die Empfangsgebühren eintreibt», sagt Meierhans im Interview mit der «SonntagsZeitung». Die 55 Millionen Franken, welche die Billag jährlich für ihre Leistungen erhält, könnten für eine Gebührensenkung verwendet werden.
Meierhans schlägt als neues Modell eine Pro-Kopf-Gebühr vor, die mit der Bundessteuer eingezogen wird. Dabei müsse aber darauf geachtet werden, dass die Regelung familienfreundlich ausgestaltet werde.
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Auch Konsumentenschützerin Sommaruga gegen Billag
Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat der zuständigen Kommission des Nationalrats ein Papier zukommen lassen, das die Abschaffung der Billag fordert. Neuerdings sei auch die Fernseh- und Radionutzung mittels Computern und Mobiltelefonen gebührenpflichtig, sagt SKS-Präsidentin Sommaruga. Daher müssten fast alle Haushalte Billag-Gebühren zahlen: «Nun braucht es eine einfache, günstige Struktur, um diese einzufordern.»
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Den ganzen Artikel findet ihr hier beim Tages Anzeiger.
